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Rudolf Loidl

INDUSTRIEMAGAZIN
Rudolf Loidl ist Chefredakteur des Österreichischen Industriemagazins und Clustermanager Industrie bei WEKA Industriemedien. Er beschäftigt sich seit zwei Jahrzehnten mit Managementthemen in der Industrie, mit strategischen Fragen des produzierenden Mittelstandes und schwerpunktmässig mit dem Themen Energie, Versorgungssicherheit, Netze und der grünen Transformation der Industrie. Rudolf Loidl hat in seiner Karriere mehrere Journalismuspreise gewonnen. Zuletzt im Jahr 2022 mit dem im WEKA Industrie Medien-Verlag erscheinenden Kundenmagazin für Österreichs Energie, "Stromlinie", als Chefredakteur den Österreichischen Zeitschriftenpreis.

25. Juni 2026 Agenda Tag 2

Resilienz. Sicherheit. Innovation.

Die geopolitische Zeitenwende zwingt die Industrie, Strategien neu zu denken. Resilienz, technologische Souveränität und strategische Autonomie werden zu zentralen Zielen wirtschaftlicher Politik.

Doch diese Transformation ist nicht nur eine Herausforderung – sie eröffnet auch neue Chancen: in der Energiewende, im Bereich Circular Economy, in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie und in technologischen Innovationen.

Der zweite Kongresstag richtet den Blick nach vorne: Welche Strategien können Unternehmen entwickeln, um Europas industrielle Stärke in einer fragmentierten Welt zu sichern?

Durch den Tag führen Sie:

10:50 - 11:00

25. Juni 2026 Agenda Tag 2

Humanoide Robotik in der industriellen Praxis

NEOALP: Ein humanoider Roboter von NEOALP trifft auf Praxis: Gemeinsam mit CEO Christian Tauber spricht Rudolf Loidl über konkrete Einsatzmöglichkeiten und die Zukunft solcher Systeme in österreichischen Industriebetrieben.

11:40 - 11:50

25. Juni 2026 Agenda Tag 2

Wrap-up: Europäische Industrie stärken, wo es zählt

Syngroup Management Consulting AG: Zum Abschluss diskutieren Rudolf Loidl und Walter Woitsch, auf welche Kernkompetenzen sich Europas Industrie fokussieren muss und wie Wertschöpfung, Know-how und Management langfristig im eigenen Einflussbereich bleiben.

24. Juni 2026 Agenda Tag 1

Macht. Märkte. Zeitenwende. Europas Industrie in der neuen Weltordnung

Die industrielle Globalisierung war jahrzehntelang von Stabilität, Effizienz und offenen Märkten geprägt. Doch geopolitische Rivalität, Energiekrisen und strategische Abhängigkeiten verändern die Regeln grundlegend. Der Vormittag zeichnet die neue Realität nach: Warum Wirtschaftspolitik zur Sicherheitspolitik wird – und weshalb Unternehmen ihre Rolle im globalen System neu definieren müssen.

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